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Lenny Kravitz’ Karriere kann man sicherlich nicht als gewöhnlich bezeichnen. Noch außergewöhnlicher für einen so erfolgreichen Musiker, der gerade erst sein neues Studioalbum "Black and White America" fertiggestellt hat, ist aber sicher die Aussage, sein Ziel sei, Musik nur noch als Hobby zu betreiben. Denn laut einem Artikel von RP Online liegt sein berufliches Hauptaugenmerk inzwischen auf seiner Laufbahn als Innenarchitekt. Mit seiner Firma Kravitz Design ist er auf neuem Erfolgskurs.
"In zehn Jahren möchte ich eine globale Lifestyle-Marke besitzen, einen kleinen Konzern mit Hotels, einer Möbellinie und anderen Produkten", verriet er dem Magazin "GQ".
Morgen ist wieder Trashnight. Diesmal, so viel sei schon einmal verraten, habe ich mir gedacht, wir ehren mit dem Bad Taste eine belgische Boy Group (mit Leadsängerin), die sich 1958 gegründet hat und seit letzter Woche ein Revival in unseren Kinos erlebt.
Aber keine Sorge: Auch drumherum wird ausreichend für den schlechten Geschmack gesorgt.
"Jetzt gibt's auf die Schnauze, Ihr Schnulzen-Heinis!"
Das sollen zwei Typen ausgerufen haben, die es offenbar auf Schlagersänger abgesehen haben. In Travemünde verprügelten sie die vier Sänger der Schlager-Combo Cappuccinos.
Welt Online berichtet über eine meiner absoluten Lieblingsbands: Yes! Die bringt mit "Fly From Here" ein neues Album, das ich mir ganz sicher zulegen werde, auch wenn ich es wahrscheinlich für die Diskotheken gar nicht erst einpacken muss.
Bei der Hochzeitsfeier am Samstag wurde auf Wunsch zu Musik von Andrea Berg und Udo Jürgens über Beatles und Doors bis hin zu Metallica und Rage Against the Machine getanzt. Es blieb also fast kein Auge trocken.
Wenn mein Kumpel Recht hat, wird es auf seiner Nachhochzeitsfeier am Wochenende musikalisch hauptsächlich eine Reise durch die Achtziger und deren Vorjahrzehnte, die sich keine Abstecher in die aktuellen Titellandschaften erlauben darf. Würde mir durchaus mal gut gefallen. Erfahrungsgemäß täuschen sich Gastgeber da aber gern. Ich bin jedenfalls gespannt.